essen & trinken Magazin
- 19.00 Bewertungen
- 3,0
- Entwickler
- Deutsche Medien-Manufaktur
- Veröffentlicht
- 23.10.2017
Screenshots
Wer ein digitales Food-Magazin auf dem Smartphone nutzen möchte, erwartet zunächst etwas Einfaches: App öffnen, Ausgabe auswählen und lesen. Bei essen & trinken ist genau dieser erste Eindruck entscheidend, denn der eigentliche Wert liegt weniger in einer komplizierten Bedienung als in der Frage, ob der digitale Lesestoff gut in den eigenen Alltag passt. Ich habe die Anwendung deshalb nicht nur nach dem ersten Öffnen beurteilt, sondern besonders darauf geachtet, an welchen Stellen Nutzer ins Stocken geraten können und wie sich die Nutzung sinnvoll organisieren lässt.
Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von Deutsche Medien-Manufaktur angeboten. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei einzelne Inhalte oder Ausgaben über Google Play mit Beträgen zwischen 3,49 € und 44,90 € abgerechnet werden können. Das ist ein wichtiger Unterschied: Die Installation kostet nichts, aber das digitale Magazin ist nicht automatisch vollständig gratis. Wer nur gelegentlich stöbern möchte, sollte vor dem Kauf genau prüfen, welche Ausgabe oder welcher Inhalt ausgewählt ist.
Wo der Einstieg bei essen & trinken ins Stocken geraten kann
Die häufigste Hürde bei einer digitalen Zeitschrift ist nicht die Technik selbst, sondern die Erwartungshaltung. Wer eine kostenlose App installiert, könnte annehmen, dass sämtliche Inhalte sofort frei zugänglich sind. Bei einem Magazin funktioniert das oft anders: Die Anwendung dient als Zugang zur digitalen Ausgabe, während bestimmte Inhalte kostenpflichtig sein können. Ich würde deshalb beim ersten Start nicht vorschnell auf Kaufen tippen, sondern zunächst in Ruhe prüfen, welche Bereiche frei lesbar sind und welche Auswahl eine Zahlung auslöst.
Gerade auf einem kleineren Smartphone-Display kann die Orientierung etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen als bei einer gedruckten Ausgabe. Ein Magazin lebt von Bildern, Vorschauelementen und einer bestimmten Seitenfolge. Auf dem Handy wirkt eine Doppelseite naturgemäß anders als auf Papier. Für kurze Pausen, die Rezeptsuche oder das Nachlesen einzelner Abschnitte ist das praktisch. Wer dagegen lange am Stück lesen möchte, empfindet ein Tablet oder die gedruckte Ausgabe wahrscheinlich als angenehmer.
Ein weiterer möglicher Stolperstein ist die Trennung zwischen App und Inhalt. Die Anwendung selbst ist nicht dasselbe wie ein automatisch freigeschaltetes Abonnement. Deshalb lohnt es sich, vor dem Download zu überlegen, was man eigentlich möchte: eine einzelne digitale Ausgabe, regelmäßigen Magazinzugang oder lediglich einen Eindruck vom Angebot. Diese Entscheidung beeinflusst, ob sich die App im Alltag wirklich lohnt.
Die aktuelle Version ist 5.2.0 und läuft ab Android 8.0. Damit richtet sie sich auch an Nutzer, die kein ganz neues Gerät besitzen. Trotzdem kann die praktische Erfahrung je nach Smartphone, Displaygröße und verfügbarer Verbindung unterschiedlich ausfallen. Wenn Seiten langsam erscheinen, sollte man nicht sofort von einem Fehler in der App ausgehen. Digitale Magazine enthalten häufig größere Bilddateien, und gerade beim ersten Öffnen einer Ausgabe kann das Laden stärker auffallen als bei einer gewöhnlichen Nachrichten-App.
Was ich vor dem ersten Kauf prüfen würde
Ich würde die App zunächst mit einer stabilen Verbindung öffnen und mir die Oberfläche ohne Zeitdruck ansehen. Wichtig ist, die Bezeichnungen der Ausgaben und die jeweiligen Kaufhinweise zu lesen. Wer nur ein Rezept oder einen bestimmten Artikel sucht, sollte außerdem bedenken, dass ein Magazin nicht wie eine klassische Rezeptdatenbank funktioniert. Die Inhalte sind redaktionell zusammengestellt und in eine Ausgabe eingebettet. Das ist schön für Inspiration, aber weniger direkt, wenn man ausschließlich nach einer Zutat oder einer exakten Zubereitungszeit sucht.
Auch die Anmeldung oder Zahlungsabwicklung sollte man gedanklich von der Lesefunktion trennen. Wenn ein Kauf nicht sofort sichtbar wird, hilft es, die App nicht mehrfach zu schließen und erneut zu bezahlen. Zuerst würde ich kontrollieren, ob im Google-Play-Konto der richtige Account aktiv ist und ob die Zahlung tatsächlich abgeschlossen wurde. Mehrere schnelle Versuche können unnötige Verwirrung verursachen, besonders wenn eine Transaktion verzögert angezeigt wird.
Für Familien oder gemeinsam genutzte Geräte ist der Kaufbildschirm ebenfalls ein Punkt, den ich ernst nehmen würde. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, was zum harmlosen Charakter eines Food-Magazins passt. Diese Freigabe sagt jedoch nichts darüber aus, ob ein Kauf bestätigt wird. Wer das Gerät mit anderen Personen teilt, sollte daher die üblichen Sicherheitsvorkehrungen des Play-Store-Kontos beachten.
Ein sinnvoller Ablauf für das erste Lesen
Mein bevorzugter Ablauf wäre: App installieren, Startbereich öffnen, verfügbare Ausgabe ansehen, erst danach eine Kaufentscheidung treffen. Anschließend würde ich nicht sofort versuchen, jede Seite zu erkunden, sondern eine konkrete Leseabsicht wählen. Zum Beispiel kann man beim Wocheneinkauf nach einer Idee für ein Abendessen suchen, beim Zugfahren eine komplette Rubrik lesen oder am Wochenende mehrere Rezepte markieren, die man später ausprobieren möchte.
Dieser Ansatz klingt unspektakulär, verhindert aber einen typischen Frustmoment. Wer eine digitale Zeitschrift ohne Plan öffnet, springt schnell zwischen Titelbildern, Vorschauen und Artikeln hin und her und weiß am Ende nicht, ob die Ausgabe den eigenen Erwartungen entspricht. Mit einer konkreten Aufgabe lässt sich besser beurteilen, ob die Gestaltung, Textmenge und Bildaufbereitung zum persönlichen Lesestil passen.
Für die Küche selbst würde ich das Smartphone nicht direkt neben eine offene Schüssel oder eine heiße Herdplatte legen. Das ist keine besondere Eigenheit dieser App, sondern eine praktische Konsequenz des Formats. Ein Rezept auf dem Display ist hilfreich, aber das Gerät sollte sauber und sicher bleiben. Wer häufig nachkocht, kann sich vorher die benötigten Schritte einprägen oder das Gerät so platzieren, dass man nicht ständig mit feuchten Händen scrollen muss.
Wenn der Lesefluss unterbrochen wird
Falls eine Ausgabe nicht sofort erscheint, würde ich zuerst zwischen drei Situationen unterscheiden: Die App startet nicht richtig, der Inhalt lädt langsam oder ein bereits erwarteter Kauf wird nicht angezeigt. Diese Fälle fühlen sich ähnlich an, brauchen aber unterschiedliche Schritte. Ein Neustart kann bei einem eingefrorenen Bildschirm helfen, löst aber nicht automatisch ein Problem mit dem Konto oder der Verbindung.
Bei langsamen Seiten ist es sinnvoll, kurz zu warten und die Verbindung zu wechseln, sofern das im Alltag möglich ist. Ein Wechsel zwischen mobilen Daten und WLAN kann zeigen, ob die Ursache eher beim Netzwerk liegt. Ich würde außerdem vermeiden, während des Ladevorgangs mehrfach auf dieselbe Schaltfläche zu tippen. Bei digitalen Inhalten kann dadurch der Eindruck entstehen, die App reagiere gar nicht, obwohl sie im Hintergrund noch arbeitet.
Wenn eine gekaufte Ausgabe fehlt, sollte man zunächst den Kaufstatus im verwendeten Google-Play-Konto kontrollieren und die App danach erneut öffnen. Entscheidend ist, dass nicht versehentlich ein anderes Konto genutzt wird als das, über das der Kauf erfolgte. Diese Prüfung ist besonders wichtig, wenn mehrere Konten auf dem Smartphone eingerichtet sind. Ein erneuter Kauf wäre für mich erst der letzte Schritt, nicht die erste Reaktion.
Auch ein voller Gerätespeicher kann die Nutzung beeinträchtigen. Eine Magazin-App muss Inhalte mit Bildern anzeigen, und wenn das Smartphone kaum freien Platz hat, können Downloads oder Aktualisierungen unzuverlässig wirken. Ich würde deshalb vor einer Neuinstallation prüfen, ob genügend Speicher vorhanden ist und ob die aktuelle Version installiert werden kann. Eine Neuinstallation kann zwar helfen, sollte aber nicht unüberlegt erfolgen, wenn dadurch lokale Einstellungen oder der aktuelle Lesestand verloren gehen könnten.
Wie ich nach einer Unterbrechung weitermachen würde
Nach einem Absturz oder einer unterbrochenen Verbindung würde ich die App zunächst einmal vollständig schließen und erneut starten. Danach würde ich gezielt dieselbe Ausgabe und denselben Inhaltsbereich aufrufen, statt mehrere Bereiche gleichzeitig zu öffnen. So lässt sich leichter erkennen, ob nur eine einzelne Seite betroffen war oder ob der gesamte Zugriff Schwierigkeiten macht.
Wenn die App wieder funktioniert, würde ich nicht sofort alle verfügbaren Inhalte laden. Ein schrittweises Vorgehen ist angenehmer und hilft, die Ursache einzugrenzen. Erst eine Ausgabe öffnen, kurz warten, dann weiterblättern. Besonders bei einem älteren Gerät kann diese kleine Geduldsspanne den Unterschied zwischen einem ruhigen Leseerlebnis und wiederholtem Tippen ausmachen.
Bei Zahlungsfragen ist es hilfreich, Belege und Kontoinformationen bereitzuhalten, ohne sensible Daten weiterzugeben. Für eine Supportanfrage würde ich möglichst genau beschreiben, ob die Zahlung abgebucht wurde, ob die Ausgabe sichtbar ist und an welcher Stelle der Zugriff endet. Eine klare Fehlerbeschreibung ist nützlicher als die allgemeine Aussage, dass „die App nicht geht“.
Ein praktischer Tipp für den Alltag: Wenn ich eine Ausgabe während einer Reise oder an einem Ort mit schwacher Verbindung lesen möchte, würde ich den gewünschten Inhalt nicht erst dort zum ersten Mal öffnen. Besser ist es, die Ausgabe vorher unter einer stabilen Verbindung aufzurufen und zu prüfen, ob alles wie erwartet verfügbar ist. So trennt man ein mögliches Ladeproblem von einem tatsächlichen Zugriffsproblem.
Wann nicht die App selbst die Ursache ist
Nicht jede Schwierigkeit beim digitalen Lesen entsteht durch essen & trinken. Ein veraltetes Betriebssystem, aggressive Energiesparfunktionen oder ein instabiles Netzwerk können das Verhalten beeinflussen. Die Anwendung setzt Android 8.0 oder neuer voraus. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte daher nicht versuchen, die Ursache ausschließlich in der App zu suchen, wenn die Installation oder Aktualisierung bereits scheitert.
Auch die Darstellung kann vom Gerät abhängen. Auf einem Smartphone mit kleinem Bildschirm muss man häufiger vergrößern oder scrollen, während ein Tablet mehr Platz für Seiten und Bilder bietet. Das ist kein Fehler, sondern ein Formatkompromiss. Für mich ist die App deshalb vor allem dann interessant, wenn ich mobil lesen möchte. Wer eine möglichst großzügige Magazinansicht erwartet, ist mit einer größeren Anzeige oder einer gedruckten Ausgabe besser bedient.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,0 aus rund 40 Bewertungen; zusätzlich gibt es ungefähr 19 schriftliche Rezensionen. Das ist kein eindeutiges Urteil über jede einzelne Nutzung, aber es zeigt, dass die App nicht bei allen Menschen reibungslos ankommt. Ich würde diese Rückmeldungen als Hinweis verstehen, die eigene Gerätekonfiguration und die Erwartungen an digitale Ausgaben mitzudenken. Eine mittelmäßige Bewertung kann sowohl technische Friktion als auch Unzufriedenheit mit dem Bezahlmodell widerspiegeln.
Mit über 10.000 Installationen ist die Anwendung kein völlig unbekanntes Nischenprodukt, aber sie hat auch nicht die Reichweite einer großen allgemeinen Nachrichtenplattform. Genau darin liegt ihr Profil: Sie konzentriert sich auf das Magazinformat und auf Essen als redaktionelles Thema. Wer täglich viele kurze Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen sucht, wird mit einer klassischen News-App schneller ans Ziel kommen. Wer bewusst eine Food-Zeitschrift digital lesen möchte, erhält dagegen ein passenderes Umfeld.
Für wen das Format gut funktioniert
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die gerne kochen, sich von Magazinbeiträgen inspirieren lassen und nicht jede Information in wenigen Sekunden abfragen müssen. Die digitale Ausgabe kann unterwegs, auf dem Sofa oder beim Planen des Einkaufs nützlich sein. Besonders angenehm ist der Wechsel zwischen Lesen und konkreter Anwendung: Erst stöbert man durch eine Ausgabe, danach nimmt man eine Idee mit in die Küche.
Auch für Leser, die Papierstapel vermeiden möchten, kann die App sinnvoll sein. Mehrere digitale Ausgaben lassen sich leichter auf einem Gerät mitnehmen als gedruckte Hefte. Der Nachteil ist, dass das Lesegefühl stärker vom Smartphone und von der jeweiligen Darstellung abhängt. Wer Papierseiten gern aufschlägt, Notizen danebenlegt oder beim Kochen eine offene Zeitschrift vor sich hat, wird den digitalen Ersatz nicht automatisch als gleichwertig empfinden.
Weniger geeignet ist die App für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Inhalte erwarten, eine sehr umfangreiche Suchfunktion benötigen oder regelmäßig einzelne Zutaten und Nährwerte vergleichen möchten. Dafür sind spezialisierte Rezept-Apps, Koch-Websites oder Suchmaschinen oft direkter. Das Magazinformat punktet eher bei Auswahl, Atmosphäre und redaktioneller Zusammenstellung als bei maximaler Geschwindigkeit.
Mein praktisches Urteil zum digitalen Food-Magazin
Mein Eindruck fällt ausgewogen aus: essen & trinken ist eine naheliegende Wahl für alle, die das gleichnamige Food-Magazin digital auf dem Smartphone nutzen möchten. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, aber die möglichen Käufe zwischen 3,49 € und 44,90 € machen es wichtig, den gewünschten Umfang vor der Bestätigung zu prüfen. Wer diese Trennung versteht, kann die App deutlich entspannter ausprobieren.
Die Anwendung überzeugt mich vor allem als Begleiter für geplantes Lesen und Kochen, nicht als schnelle Antwortmaschine. Ich würde sie für einen ruhigen Abend, die Vorbereitung eines Einkaufs oder die Suche nach Inspiration für ein Wochenende empfehlen. Für eine spontane Suche nach einem einzigen Rezept würde ich dagegen eher eine klassische Rezeptplattform wählen, weil sie meist unmittelbarer zum konkreten Ergebnis führt.
Die wichtigsten praktischen Schritte sind einfach: mit stabiler Verbindung starten, Ausgabe und Kaufhinweis aufmerksam prüfen, das richtige Google-Play-Konto verwenden und bei Ladeproblemen nicht hektisch mehrfach tippen. Wenn eine Ausgabe nach einem Kauf nicht erscheint, sollte man erst den Zahlungsstatus und das Konto kontrollieren, bevor man erneut bezahlt. Diese kleinen Gewohnheiten vermeiden mehr Ärger als jede komplizierte Fehlersuche.
Unter dem Strich ist die App kein universeller Ersatz für jede Koch- oder Nachrichtenanwendung. Sie ist ein digitales Magazinangebot mit klarer kulinarischer Ausrichtung, dessen Nutzen stark davon abhängt, ob man redaktionell zusammengestellte Inhalte schätzt. Wenn du gerne durch Food-Themen blätterst und dein Smartphone als Lesegerät akzeptierst, würde ich die kostenlose Installation ausprobieren. Wenn du dagegen ausschließlich kostenlose, schnell durchsuchbare Rezepte brauchst, gibt es passendere Alternativen.
Für mich bleibt deshalb ein klarer, aber situationsabhängiger Tipp: ausprobieren ja, blind kaufen nein. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich unkompliziert, die technische Unterstützung ab Android 8.0 ist alltagstauglich, und der Entwickler Deutsche Medien-Manufaktur steht für das Magazinangebot. Entscheidend ist am Ende nicht die Installation, sondern ob die digitale Form von essen & trinken zu deinem persönlichen Rhythmus beim Lesen, Planen und Kochen passt.
Highlights
- Übersichtliche Darstellung neuer Rezepte und kulinarischer Themen
- Praktische Filter erleichtern die Suche nach passenden Gerichten
- Hochwertige Food-Fotos machen die Inhalte besonders ansprechend
- Rezepte lassen sich bequem unterwegs nachkochen
- Regelmäßige Inhalte sorgen für kulinarische Inspiration
Einschränkungen
- Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit Abo vollständig zugänglich
- Für manche Rezepte werden spezielle oder teure Zutaten benötigt
- Die App kann bei vielen Bildern relativ viel Speicherplatz beanspruchen
- Nicht jedes Rezept ist für Allergiker ausreichend detailliert gekennzeichnet
- Je nach Gerät können Ladezeiten bei umfangreichen Inhalten auftreten
Häufig gestellte Fragen
Was ist das essen & trinken Magazin und welche Inhalte bietet die App?
Das essen & trinken Magazin richtet sich an alle, die gerne kochen, neue Rezepte ausprobieren und sich für kulinarische Themen interessieren. Die App beziehungsweise digitale Ausgabe bietet je nach Version Rezepte, Kochideen, saisonale Empfehlungen, Menüvorschläge, Reportagen und praktische Tipps. Nutzer können sich inspirieren lassen und unterschiedliche Gerichte für Alltag, Familie oder besondere Anlässe entdecken.
Benötige ich ein Abonnement, um alle Inhalte von essen & trinken nutzen zu können?
Ob sämtliche Inhalte kostenlos verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App-Version und dem verwendeten Angebot ab. Häufig lassen sich einzelne Beiträge oder eine begrenzte Auswahl ohne Zahlung ansehen, während vollständige Magazin-Ausgaben, exklusive Rezepte oder zusätzliche Funktionen ein Abonnement beziehungsweise einen Einzelkauf erfordern. Vor dem Download sollten Sie deshalb Preise, Laufzeiten und Bedingungen im App Store prüfen.
Kann ich Rezepte in der App speichern und später wiederfinden?
In vielen digitalen Magazin-Apps können interessante Rezepte oder Artikel über eine Merkliste gespeichert werden. Ob diese Funktion bei essen & trinken Magazin verfügbar ist, kann von der aktuellen Version und dem angemeldeten Nutzerkonto abhängen. Besonders praktisch ist das, wenn Sie Einkaufs- oder Kochideen sammeln möchten. Prüfen Sie nach der Installation, ob Favoriten synchronisiert werden.
Funktioniert essen & trinken Magazin auch ohne Internetverbindung?
Für das Laden neuer Ausgaben, Bilder und Artikel ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Bei digitalen Magazinen können bereits heruntergeladene Inhalte jedoch oft anschließend offline gelesen werden. Das ist unterwegs oder in der Küche besonders hilfreich. Da nicht jede Ausgabe automatisch offline verfügbar sein muss, sollten Sie gewünschte Inhalte vorher vollständig herunterladen und die Offline-Funktion in der App testen.
Auf welchen Geräten kann ich essen & trinken Magazin verwenden?
Die Anwendung ist grundsätzlich für mobile Geräte gedacht und kann abhängig vom Angebot auf Android-Smartphones, Android-Tablets sowie iPhone oder iPad verfügbar sein. Vor der Installation sollten Sie die angegebenen Systemanforderungen, die benötigte Betriebssystemversion und den verfügbaren Speicherplatz kontrollieren. Auf größeren Bildschirmen lassen sich digitale Magazinseiten und ausführliche Rezeptanleitungen meist komfortabler lesen.







